Stadtradeln 2017 in Burgwedel

Das STADTRADELN ist eine Kampagne des Klima-Bündnis, des größten kommunalen Netzwerks zum Schutz des Weltklimas, dem über 1.700 Mitglieder in 26 Ländern Europas angehören.
Ziele der Kampagne sind, BürgerInnen zur Benutzung des Fahrrads im Alltag zu motivieren und die Themen Radfahren und Radverkehr stärker in das öffentliche Bewusstsein zu bringen.
Während der dreiwöchigen Aktionsphase buchen die Radler die zurückgelegten Kilometer auf ihrem sogenannten Radelkalender im Internet. Ziel ist es, möglichst viele Kilometer mit dem Rad zu fahren und für die Heimatgemeinde und das eigene Team zu sammeln.

Vor 10 Jahren startete die Aktion in Deutschland. Die Region Hannover nahm 2017 zum 5. Mal daran teil und wie im letzten Jahr auch alle 21 Regionskommunen. In Burgwedel (zum 4. Mal dabei) wurde die Aktion von Harald Rietz von der Stadtverwaltung und Steffen Timmann vom ADFC koordiniert. Sie freuten sich über das positive Burgwedeler Ergebnis:

Burgwedel

km ges.

Platz

Teiln.

Platz

Tn/100 Ew

Platz

km/Ew

Platz

Teams

2017

60524

6(21)

1223

3(21)

5,92

1(21)

2,93

4(21)

17

2016

54515

6(21)

1316

3(21)

6,48

1(21)

2,68

5(21)

16

Die Kilometerzahl wurde gegenüber 2016 von knapp 55.000 km auf über 60.000 km gesteigert. Das ergab fast 3 km pro Einwohner – Platz 4 unter den Regionskommunen.
Über 1200 Teilnehmer in 17 Teams haben dazu beigetragen. Das sind etwa 6 % der Bevölkerung und in dieser Kategorie ist Burgwedel Spitze in der Region. Möglich wurde dies vor allem durch das Engagement der Schulen. Der Autofreie Schultag am Gymnasium mobilisierte über 1000 Schüler, weitere kamen von der Oberschule und der IGS Großburgwedel und der Grundschule Thönse.

2017 starteten 17 Mannschaften für Burgwedel , das Team vom Gymnasium und die Rathausbiker von der Stadtverwaltung waren die beiden größten.

Der ADFC Burgwedel sammelte mit 11.100 km die meisten Kilometer gefolgt vom Laufclub Burgwedel mit 9.815 km. Die Wetterfesten Radler von der Seniorenbegegnungsstätte fuhren 7700 km und liegen damit auf dem 3. Platz.

Teamergebnisse

Teiln

Platz

km ges.

Platz

km/Teiln

Platz

ADFC BUW

23

5

11102

1

483

4

LCB Tourenradgruppe

24

4

9815

2

409

5

Die Wetterfesten (SBS)

19

7

7721

3

406

6

Offenes Team

22

6

5855

4

266

7

Gymnasium GBW

1042

1

5691

5

5

17

SV Burgwedel

25

3

4461

6

178

10

Rathaus Biker

28

2

4188

7

146

14

IGS Burgwedel

5

10

3105

8

621

3

Wir radeln

3

13

2053

9

684

2

Entenfang

9

9

1840

10

204

9

Pedalritter

2

15

1535

11

767

1

Oberschule BUW

5

10

1081

12

216

8

SPD Burgwedel

5

10

837

13

167

11

FloHKati

3

13

462

14

154

13

Großburgwedeler Nachbarn

2

15

330

15

165

12

Sonnenblumenschule Thönse

4

11

269

16

67

16

Kita II

2

15

180

17

90

15

7 Radler fuhren über 1000 Km in den 3 Wertungs-Wochen:
Jürgen Webers vom LCB (1093 km), sowie Manfred Obermann (1269 km), Wolfram Anders (1157 km), Franz Hilleckes (1156 km) und Steffen Timmann (1122 km) vom ADFC, Uwe Hoffmeister (1117) vom LCB, sowie Gerd Modrow von den Pedalrittern (1047 km).

Das Stadtradeln ist von der Grundidee her eine Werbung für den Klimaschutz und das Radfahren. Um den Spaß- und Werbeeffekt zu vergrößern, hat man mit dem Stadtradeln einen Wettbe­werb zwischen Kommunen verbunden. Dabei erreichte Burgwedel mit insgesamt 60.500 km in der Region den 6. Platz von 21. Hier liegen Hannover und Garbsen weit vorne.
Relativ zur Einwohnerzahl schaffte Burgwedel 2,93 km/Einw und damit Platz 4 von 21.
Hier belegen Wennigsen, Garbsen und Hemmingen die Plätze 1 bis 3.

Niedersachsen- oder bundesweite Vergleiche sind noch nicht möglich. Manche Städte in Deutschland haben noch gar nicht angefangen, Kilometer zu sammeln.

Genaue Ergebnisse kann man unter www.stadtradeln.de nachschlagen.

Samstagstour Einbeck – Alfeld am 13.Mai 2017

Es hatten sich um 08:30 Uhr 17 Radler für die Fahrt ins schöne Leinetal am Bahnhof Burgwedel eingefunden, um mit dem Niedersachsenticket der Bahn bis nach Salzderhelden/Einbeck, unserem Startpunkt der Radeltour,  zu reisen. Über den Leinepolder, einem Wasserrückhaltebecken ging es bei strahlendem Sonnenschein und angenehmer Temperatur zunächst in Einbeck über die noch teilweise gut erhaltene Stadtmauer zum neuesten Museum, dem PS-Speicher https://ps-speicher.de  .

Erklärende Worte zum PS-Speicher

Für viele Mitreisende war die anschließende Tour durch die überwiegend schön restaurierte Altstadt  www.einbeck.de  eine Überraschung, die nicht erwartet worden ist.

Marktkirche und Marktstraße

Wir hatten die Räder abgestellt und jeder konnte das sehenswerte Zentrum allein oder in Gruppen erkunden. Weiter ging es überwiegend auf einem gut ausgebautem Radweg durch das Leinetal.  Über die Burgruine Greene, durch die sanfte Hügellandschaft, vorbei am Pumpspeicherwerk Erzhausen,  https://de.wikipedia.org/wiki/Pumpspeicherkraftwerk_Erzhausen ,  bis nach Freden.

Drohende Gewitterwolken lösten sich auf, die Regensachen konnten in den Satteltaschen bleiben. Leichter Rückenwind schob uns zügig nach Alfeld, so dass wir noch Zeit fanden das Weltkulturerbe „Fargus-Werk“ http://www.fagus-werk.com für eine Stunde zu besichtigen. So, wie geplant, sind wir mit vielen neuen Eindrücken wieder mit dem METRONOM zurück nach Großburgwedel gefahren.

 

 

 

 

 

2.4.2017 – Radverkehrsmängel in Fuhrberg

Gemeinsamer Ortstermin von Ortsrat und ADFC

Am Sonntag, den 2.4. hatte der ADFC Burgwedel zu einer Fahrradtour durch Fuhrberg eingeladen, um einige für Radfahrer, aber auch für andere Verkehrsteilnehmer kritische Stellen anzusehen. Jürgen Giesche-Zudnik (Fuhrberg) vom ADFC hatte die Tour vorbereitet. Der Ortsrat mit Ortsbürgermeister Heiner Neddermeyer war vollzählig vertreten. Unter den teilnehmenden Fuhrberger Bürgern war auch der Schulelternratsvorsitzende Hans-Dieter Drechsler, dessen Tochter Daria besonders auf Gefahrenstellen an den Schulwegen hinwies.

Besonders kritisch ist die Situation an der Landesstr. 310, die Fuhrberg von Ost nach West durchquert.

Der benutzungspflichtige und gegenläufige Rad-/Gehweg an der Mellendorfer Str. hat nur eine Breite von rd. 2,00m und entspricht in Oberfläche und Linien­führung nicht den verkehrssicheren und rechtlichen Ansprüchen einer zeitgemäßen Radverkehrsanlage. Der Rad-/Gehweg muss zwingend verbreitert und – um die Straßenbäume zu erhalten – angehoben werden.
Die Stadt Burgwedel hat aufgrund vertraglicher Regelungen die Baulast und Ver­kehrs­sicherungs­pflicht und steht bei zu befürchtenden Stürzen in voller Haftungs­pflicht. Hier ist an besonders kritischen Stellen eine kurzfristige Mängelbehebung geboten, obwohl eine vollständige Grunderneuerung der über 40 Jahre alten Anlage unausweichlich erscheint.

Für den Radverkehr an der Celler Str. vom Feuerwehrhaus bis Wieckenberger Weg fehlen sowohl die baulichen als auch die rechtlichen Voraussetzungen. Die Beschilderung auf dem gesamten Abschnitt ist unvollständig, nicht eindeutig und z.T. irreführend. Radfahrer müssen auf der stark befahrenen Landesstraße fahren oder gehen durch (das z.T. verbotene) Fahren auf dem Gehweg ein hohes Haftungsrisiko ein.
Mehrere Lösungsvorschläge des ADFC für eine nötige Querung am Försterkamp wurden vorgestellt und erörtert. Sie können als Grundlage für die Abstimmung mit der Stadt (für Rad-/Gehweg), dem Land (für die Landesstraße) und der Region (als Verkehrsbehörde) dienen.

Auch für kritische Punkte an den Schulwegen wie z.B. an den Einmündungen von Schlesischer Str. bzw Kahlsweg in die Straße An der Schule hatte der ADFC Lösungsansätze erarbeitet. Diese und weitere Hinweise und Vorschläge wurden auf über 20 Seiten zusammengestellt und offiziell an den Fuhrberger Ortsrat und die Burgwedeler Stadtverwaltung übergeben.

14.3.2016 – Gründung der ADFC Ortsgruppe Burgwedel und Vorstandswahlen

Sprecher und Beisitzer

Sprecher und Beisitzer

Sprecher

Der neue Vorstand der ADFC-Ortsgruppe Burgwedel

Um ihre Arbeit besser auf die unterschiedlichen lokalen Belange konzentrieren zu können, hat sich die alte ADFC Ortsgruppe Burgwedel / Isernhagen im Februar in zwei Gruppen geteilt. Der Burgwedeler Teil, die neue Ortsgruppe Burgwedel, wählte am Montag, 14.3.2016, seinen Vorstand für die kommenden zwei Jahre.

Als Sprecher kandidierte Steffen Timmann (GBW). Er wurde ebenso einstimmig gewählt wie die stellvertretenden Sprecher Helmut Dirks (WTM, auch Kassenwart), Robert Lindner (GBW) und Dieter Schwanke (WTM). Dies Sprecherteam wird ergänzt durch die Beisitzer Jürgen Giesche-Zudnik (FBG), Manfred Obermann (GBW) und Hans-Dieter Rohlf (GBW).

Wolfram Anders und Andreas Strauch (beide GBW) werden die Kasse prüfen.
Bis auf D.Schwanke und H.-D. Rohlf gehörten alle bereits dem Vorstand der alten gemeinsamen Gruppe an. Für Kontinuität ist also gesorgt.

Außerdem wurde die kommende Fahrradsaison – insbesondere das Burgwedeler ADFC Tourenprogramm – vorbereitet. Die wöchentlichen Feierabendtouren mittwochs, 18 – 20 Uhr, beginnen am 7.4.. Die ganztägigen Sonntagstouren jeweils am 4. Sonntag des Monats starten am 24.4. mit einer 70 km Fahrt zu den Landmarken an der Burgdorfer Aue. Startpunkt der Touren ist bis auf wenige Ausnahmen der Domfront- (Rathaus-) Platz in Großburgwedel.

Die Vorstandswahl der neuen Ortsgruppe Isernhagen erfolgt voraussichtlich in der zweiten Aprilhälfte.

6.11.2015 – Zu wenig Licht im Dunklen

Beleuchtung RobertAm 06.11. stellte Robert Lindner vom ADFC Burgwedel-Isernhagen in einem öffentlichen Vortrag die Ergebnisse einer Erhebung zur Fahrradbeleuchtung in Burgwedel vor. Die Zahlen stimmen nachdenklich: von den insgesamt 705 gezählten Radfahrern waren aus der Gruppe der Jugendlichen 25% im Dunkeln ohne Licht unterwegs, weitere 16% nur mit einem Licht. Überraschenderweise schnitten die Erwachsenen kaum besser ab: aus dieser Gruppe radelten 23% ohne Licht und 15 % mit nur einem Licht.
Lediglich die Grundschüler konnten in dieser Erhebung glänzen: nur jeweils 13 % radelten ohne Licht bzw. mit lediglich einem Licht. Zu dem besseren Ergebnis tragen sicher die intensive Verkehrserziehung durch die Grundschule und möglicherweise auch die höhere Fürsorglichkeit der Eltern gegenüber ihren jüngeren Kindern bei. Auch die Tatsache, dass vor der Grundschule regelmäßig die Polizei präsent ist, mag Eltern dazu motivieren, auf die Beleuchtung der Räder ihrer Sprösslinge besser zu achten. Dass polizeiliche Kontrollen durchaus positive Effekte auf das Verhalten von Radlern ohne Licht haben können, darauf wies ein Mitarbeiter eines Burgwedler Fahrradgeschäftes hin: er beobachte jedes Mal nach einer polizeilichen Kontrolle eine Woge von Nachfragen nach Fahrradlichtern.
Dabei wird es den Radfahrern seit Mitte 2013 vom Gesetzgeber leicht gemacht: die für Rennräder unter 11 kg weit verbreiteten Akku- oder Batterie-Aufstecklichter sind jetzt auch an normalen Fahrrädern erlaubt, wenn die Leuchten ständig mitgeführt werden und den gesetzlichen Mindestanforderungen genügen. Ob letzteres der Fall ist, kann man an einem Prüfzeichen (eine Welle gefolgt von einem K und mehreren Zahlen, z.B.: ) leicht erkennen. Durch die in den letzten Jahren enorm verbesserte LED-Technik kann man heute sein Fahrrad so effizient beleuchten, dass man auf die genaue Einstellung des Frontscheinwerfers achten muss, um den Gegenverkehr nicht zu blenden. Hier gilt, dass die Mitte des Lichtkegels 10 m vor dem Fahrrad den Boden erreichen muss. Entwicklungen wie Standlichttechnik und wetterunempfindliche Nabendynamoserhöhen Sicherheit und Zuverlässigkeit und sind dank Massenmarkt erschwinglich.
Die Technik ermöglicht heute, auch im Dunkeln sichtbar und sicher Rad zu fahren. Wie wichtig die Motivation zum Einsatz dieser Technik ist, zeigt ein Blick in die Unfalldatenbank des ADFC: Radler ohne Licht im Dunklen trifft immer ein hoher Anteil der Schuld. Welch schwerwiegenden physischen, psychischen und finanziellen Folgen solche Unfälle haben können, dürfte den Radfahrern ohne Licht wohl nicht klar sein.
Die beiden Burgwedler Fahrradgeschäfte werden in den nächsten Wochen kostenlose Beleuchtungschecks für Radfahrer anbieten, denen noch kein Licht aufgegangen ist.

Externes Ingenieurbüro für Radverkehrskonzept Burgwedel abgelehnt

Der Vorschlag der Stadtverwaltung, ein externes Ingenieurbüro mit der Erstellung eines Radverkehrskonzeptes für Burgwedel zu beauftragen, wurde von der CDU Mehrheit abgelehnt. Der ADFC Burgwedel/Isernhagen ist darüber enttäuscht und hat den folgenden Offenen Brief an alle Ratsmitglieder geschickt:

Offener Brief an die Mitglieder des Rates der Stadt Burgwedel

25.7.2015
Sehr geehrte Damen und Herren,
Der ADFC Burgwedel/Isernhagen ist enttäuscht über die Weigerung der Ratsmehrheit, ein externes Ingenieurbüro mit einem Burgwedeler Radverkehrskonzept zu beauftragen.
Burgwedel braucht ein Radverkehrskonzept!
Es gibt keine Städteplanung ohne Verkehrsplanung und es gibt keine Verkehrs­planung ohne einen Radverkehrsplan. (Rad-) Verkehrsplanung ist keine freiwillige Leistung.
Sie ist für eine verantwortungsvolle Stadtentwicklungsplanung zwingend.
Das Fahrrad ist das ideale städtische Verkehrsmittel! Eine Verlagerung des Anteils von Pkw-Kurzstreckenfahrten auf den Radverkehr entlastet nicht nur die Straßen, sondern auch den Parkraum. Mit der Förderung des Radverkehrs wird bundes-, und landesweit ein nachhaltiger Beitrag zur Vermeidung von Lärm, zur Reinhaltung der Luft, zum Klima­schutz, aber auch zur Gesundheitsförderung geleistet. Bis 2025 sollen im Durchschnitt 21 Prozent aller Wege in und um Hannover mit dem Rad zurückgelegt werden. Hierzu sind vor allem die Gemeinden (also auch die Stadt Burgwedel) gefordert, die Infrastruktur des Radverkehrs in ihrem Stadt­gebiet maßgeblich zu verbessern und zu erweitern.
Genau an dieser Stelle hilft ein Radverkehrskonzept. Mit Grundlagenermittlung, Problem- und Unfallanalyse, Radverkehrszählung und einer Maßnahmenplanung im gesamten städtischen Straßennetz werden so erst die Voraussetzungen geschaffen, die Schwach­stellen und Bedürfnisse des Radverkehrs zu erfassen, zu bewerten, Kosten zu ermitteln und die Qualität der Radinfrastruktur nach einer Prioritätenliste schrittweise zu verbessern.
Die rechtlichen Grundlagen, Planungsvorschläge und Lösungsansätze hierfür sind so vielschichtig und komplex, dass es der professionellen Arbeit eines Fach­ingenieur­büros bedarf, das sich auf diese Arbeit spezialisiert hat. Der Versuch, diese Aufgabe mit ‚Bordmitteln‘ zu lösen, birgt die Gefahr nicht nur langer zeitlicher Verzögerung sondern auch uneffektiver Verwendung von Steuergeldern.
Die Burgwedeler Stadtverwaltung hat den Sinn und die Notwendigkeit eines Radverkehrs­konzeptes erkannt und mit der (leider abgelehnten) Beschlussvorlage eine wichtige Weiche gestellt. Diese Chance wurde von der Ratsmehrheit nicht aufgegriffen. Die Idee, diese qualifizierte Ingenieurleistung auf eine Schwachstellenbeseitigung zu reduzieren und den Verwaltungen von Stadt und Region, der Polizei und dem ADFC zuzuschieben, zielt zu kurz. Ein Radverkehrskonzept behandelt ausdrücklich nicht nur die Aufhebung von Unfallschwerpunkten, sondern ist eine wichtige und wesentliche Grundlage für die städtebauliche Entwicklung und die mittel- bis langfristige Ausrichtung des Gesamtverkehrs.
Der ADFC appelliert an den Rat der Stadt Burgwedel, ein qualifiziertes Radverkehrs­konzept für die Stadt Burgwedel erarbeiten zu lassen und zu beschließen.
Der ADFC ist selbstverständlich bereit, an einem solchen Konzept mitzuarbeiten.
Mit freundlichen Grüßen
Steffen Timmann

P.S.
In der letzten Burgwedeler Ratssitzung (20.7.2015) wurde u.a. beschlossen, einen externen Dienstleister mit der Durchführung der Feuerwehrbedarfsplanung zu beauftragen. Ebenfalls wurde beschlossen, externe Partner für die Erstellung eines Medienent­wick­lungs­planes einzubinden und dafür außerplanmäßige Mittel in Höhe von knapp 60.000 € im Jahr 2015 bereit zu stellen.
Die analoge Vorlage für ein Radverkehrskonzept wurde bereits im Vorfeld von der Ratsmehrheit abgelehnt.

© ADFC Wennigsen/Barsinghausen 2017