8.7.2020 – Kaltenweider Moor

34 km, 18 – 20.3o, 7 Teilnehmer, kühl, grau; GPX-File

Bilder von Sergej Perminov

1.7.2020 ; Ramlingen – Otze – Schillerslage

18 – 20 Uhr, 30 km, 3 Teilnehmer, Nieselwetter ; GPX-File

Bilder von Sergej Perminov

2.6.2018 – Wasserstraßenkreuz Minden und Kloster Loccum

Es hatten sich 11 weitere Radler angemeldet, und alle erschienen trotz des trüben Wetters zur Anfahrt am Bahnhof Großburgwedel. Die kurze Umstiegszeit von 14 Minuten am Bahnhof Hannover war die erste sportliche Herausforderung, sie wurde von allen souverän bewältigt.

In Minden interessierte uns zunächst der Dom mit der Nachbildung der „Goldenen Tafel“ (das Origninal wurde an das Bode-Museum in Berlin verkauft). Das wertvolle „Mindener Kreuz“ aus dem 11. Jahrhundert liegt sicher verwahrt im Domschatz, eine Nachbildung konnte jedoch ebenfalls besichtigt werden. 

Das Wasserstraßenkreuz ist zwar am Boden nicht so leicht zu erkennen, jeder hatte jedoch einen Plan mit den wesentlichen Daten, einem Geländeplan mit Luftbildaufnahme erhalten.

Über Petershagen ging es bei leichtem Nieselregen auf einer lokalen Mühlenroute in Richtung Loccum. Die Klosterkirche konnte zwar besichtigt werden, der überwiegende Teil des Klosters ist jedoch wegen langfristiger Baumaßnahmen gesperrt. Nach Wiedereröffnung wird das gesamte Kloster, einschließlich Park bis zur Lucca-Burg, ein lohnendes Ziel für einen Wochenendausflug sein.

Beim anschließenden Kaffeetrinken wurden so interessante Gespräche geführt, dass wir die geplante Abfahrtzeit von Neustadt/Rbbge leicht aus dem Sinn verloren. Zügig und mit Rückenwind erreichten wir über Rehburg direkt das Steinhuder Meer. Im Bereich der „Weißen Düne“ erkannten wir, dass unsere Abfahrtzeit in Neustadt wohl nicht gehalten werden konnte. Aber wir hatten nicht mit der DB gerechnet, die nur wegen uns eine Zugverspätung von 20 Minuten eingebaut hatte, so dass wir, wie geplant, nach 66 km-Radtour auch pünktlich gegen 18:00 Uhr wieder in Großburgwedel ankamen.

5.5.2018 – Erster Pedelec-Ausflug

Bei schönstem Radelwetter hatten sich trotz anderer Aktivitäten in Burgwedel (Volkslauf LCB/ Schützenfest Thönse) neun Pedelec-Radler am Rathausplatz in Großburgwedel eingefunden. Die meisten Räder sahen so neu aus, als wären sie gerade ausgeliefert worden. Und das war auch das Ziel: der Austausch mit den schon „erfahrenen“ Eigentümern. Die Route wurde ausgehändigt, die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen besprochen, und los ging es, wie versprochen, nur über gut ausgebaute Nebenstraßen, Wirtschafts-/Radwege. Wenn es die Verkehrssituation zuließ wurde intensiv nicht nur Fachwissen ausgetauscht. Nach dem Kaffeetrinken in der „Alten Backstube“ in Fuhrberg radelten wir, wie geplant, über den Heidewinkel und Kleinburgwedel zurück .
Da dieses Angebot positiv aufgenommen wurde, wird es sicher fortgeführt.

13.5.2017 – Samstagstour Einbeck – Alfeld

Es hatten sich um 08:30 Uhr 17 Radler für die Fahrt ins schöne Leinetal am Bahnhof Burgwedel eingefunden, um mit dem Niedersachsenticket der Bahn bis nach Salzderhelden/Einbeck, unserem Startpunkt der Radeltour,  zu reisen. Über den Leinepolder, einem Wasserrückhaltebecken ging es bei strahlendem Sonnenschein und angenehmer Temperatur zunächst in Einbeck über die noch teilweise gut erhaltene Stadtmauer zum neuesten Museum, dem PS-Speicher https://ps-speicher.de  .

Für viele Mitreisende war die anschließende Tour durch die überwiegend schön restaurierte Altstadt  www.einbeck.de  eine Überraschung, die nicht erwartet worden ist.

Wir hatten die Räder abgestellt und jeder konnte das sehenswerte Zentrum allein oder in Gruppen erkunden. Weiter ging es überwiegend auf einem gut ausgebautem Radweg durch das Leinetal.  Über die Burgruine Greene, durch die sanfte Hügellandschaft, vorbei am Pumpspeicherwerk Erzhausen,  https://de.wikipedia.org/wiki/Pumpspeicherkraftwerk_Erzhausen ,  bis nach Freden.

Drohende Gewitterwolken lösten sich auf, die Regensachen konnten in den Satteltaschen bleiben. Leichter Rückenwind schob uns zügig nach Alfeld, so dass wir noch Zeit fanden das Weltkulturerbe „Fargus-Werk“ http://www.fagus-werk.com für eine Stunde zu besichtigen. So, wie geplant, sind wir mit vielen neuen Eindrücken wieder mit dem METRONOM zurück nach Großburgwedel gefahren.

24.5.2015 / 2. Sonntagstour zur Aller

Auf seiner zweiten Sonntagstour radelte der ADFC Burgwedel/Isernhagen ins Allertal. Am Pfingstsonntag, den 24.5. starteten 28 Radler um 10 Uhr auf dem Rathausplatz in Großburgwedel bei strahlendem Wetter gen Norden. Über Fuhrberg ging es nach Jeversen, wo die Aller überquert wurde. Die Blankenburg bei Stillenhöfen kann man nur noch ahnen. Eine längere Rast mit Picknick wurde nach 32 km an der Schleuse bei Marklendorf eingelegt. Hier ging es auch zurück über die Aller und anschließend über Buchholz, Hope und Lindwedel nach Eltze. Es gab keinen Platten, nur einen lockeren Sattel. Nach 6 1/2 Stunden und 66 km kehrte die Gruppe zurück nach Großburgwedel. Robert Ambroselli (ROAM) vom Heimatbund Burgwedel fuhr auch mit und fotografierte viel. Von ihm stammen die Bilder. Die nächste Sonntagstour des ADFC Burgwedel/Isernhagen findet am 28. Juni statt.

2015 05 31 / Sternfahrt nach Hannover

Die Fahrrad Sternfahrt nach Hannover am Sonntag, den 31. Mai, war der Auftakt des Stadtradelns 2015 in der Region Hannover.
9 Burgwedeler vom ADFC und vom Lauf Club Burgwedel starteten unter der Leitung von Robert Lindner vom Rathausplatz in Großburgwedel nach Langenhagen, wo sie sich mit den Radlern aus Langenhagen und der Wedemark trafen. Mit Polizeibegleitung ging es zum nächst größeren Treffen nach Herrenhausen und von dort über den Westschnellweg nach Linden.

Volker Reemts leitete die etwa 30 Radler aus Isernhagen von Kirchhorst über Anderten, den Südschnellweg und Ricklingen nach Hannover. Am gemeinsamen Ziel, dem Opernplatz, kamen fast 5000 Radfahrer aus der ganzen Region zusammen.

Zeitungsartikel und Berichte siehe http://www.fahrradsternfahrt-hannover.de/

© ADFC Wennigsen/Barsinghausen 2021

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